27.-28.02. / 18.9. Dresden: Fortbildung Kulturbegleiter für Menschen mit Demenz


C Wallraf-Richartz-Museum / dementia+art

Schulung zum Kulturbegleiter von Menschen mit Demenz

Das Bedürfnis nach Kultur und kultureller Teilhabe geht mit der Diagnose Demenz nicht automatisch verloren. Im Gegenteil: ein Museums- oder Theaterbesuch, Kino, Konzert, Ausstellungen - ein von Kunst und Kultur geprägtes Umfeld - kann Schlüssel zur emotionalen Welt von Menschen mit Demenz sein.
Seit einiger Zeit gibt es auch in Dresden und Sachsen immer mehr Angebote von Museen und Konzerthäusern für Menschen mit Demenz. Zugleich wollen auch immer mehr Betroffene, Angehörige und Pflege- und Betreuungseinrichtungen diese Angebote nutzen. Orte der ‚Hochkultur‘ sind jedoch vielfach mit Vorbehalten und Hemmnissen behaftet.

  • Welche Kulturangebote kommen in Frage, und was ist dabei zu beachten?
  • Welche inneren und äußeren Barrieren müssen berücksichtigt werden?
  • Wie kann man sich das praktisch vorstellen?

Die Fortbildung vermittelt, wie Hemmnisse ganz praktisch überwunden werden können und kulturelle Angebote für Menschen mit Demenz - nicht nur in einer frühen Phase - kenntnisreich und wertschätzend möglich sind. Im Zentrum steht dabei die Möglichkeit einer Teilhabe-orientierten Vermittlung.
Da die Plätze begehrt und begrenzt sind, empfiehlt sich eine zeitige Anmeldung.

PRAXISMODUL:  in einem Dresdener Museum (am Nachmittag des 28. 02. 2018)

  • Die Fortbildung mündet in eine Praxisaufgabe sowie folgend in einen Erfahrungsaustausch nach etwa einem halben Jahr

ZIELGRUPPEN:  Pflege/Betreuung - Ehrenamt - Kultureinrichtungen - fortgeschrittene Studierende der Sozialen Arbeit

Sie erhalten ein digitales Handout und eine Teilnahmebescheinigung.



Kulturelle Teilhabe für Menschen mit Demenz
ZEIT:  27.-28.02. / 18.9. 2018, 10.00 – 17.00 Uhr
ORT: Dresdner Pflege- und Betreuungsverein e.V, Amalie-Dietrich Platz 3, Dresden
KOSTEN: 140 €
REFERENT: Kulturgeragoge Jochen Schmauck-Langer von dementia+art
Weitere Informationen und ANMELDUNG: bis zum 26. Januar 2018 per Telefon unter 0351 / 4166047 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (max. 20 Teilnehmer)

 

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