29.01. Fortbildung (2) Kulturbegleiter im Ehrenamt in Hiltrup / Münster


C Wallraf-Richartz-Museum / dementia+art

EINFACH  SCHAUEN
Das Bedürfnis nach kultureller Teilhabe geht mit der Diagnose Demenz nicht automatisch verloren. Im Gegenteil: Ein von Kultur und Kunst geprägtes Umfeld kann Schlüssel zur emotionalen Welt von Menschen mit Demenz sein. Die Teilnehmenden bringen ihre eigene Lebenswelt, Wahrnehmungen, Erfahrungen und Meinungen ein. Dabei gibt es kein Falsch.

Der Kulturbegleiter ist ‚nur‘ Moderator, der zwischen Einzelnem und Gruppe und dem Objekt der Ausstellung vermittelt. Das Erleben wird dabei allein mit eigenen lebensweltlichen Inhalten erschlossen - eine Erfahrung, die das Selbstwertgefühl nicht nur von Menschen mit Demenz geradezu beflügeln kann.

20.11. 2017 THEORIE

1  Warum kulturelle Teilhabe?
Demografie, Altersbilder, Inklusion, Kreativität und Emotionen

2  Wo soll kulturelle Teilhabe stattfinden?
Hemmnisse und Barrieren - und wie sie überwunden werden können

3  Wer soll teilnehmen – Menschen mit Demenz

Krankheitsbild: (Basics, Demenzphasen), Gedächtnis, Teilhabe-orientierte Vermittlung

4  Wie kulturelle Teilhabe geht! - Die Aufgabe der Begleiter*innen
Bedingungen und Voraussetzungen

29.1. 2018 PRAXIS  (im Stadtmuseum von Hiltrup)

Kennenlernen des Museums; Erarbeitung einer ‚Begleitung‘ für Menschen mit Demenz;
Schwerpunkt: Teilhabe-orientierte Vermittlung

Materialien: Handreichung für Museumsbesuche

Praxisaufgabe

Informationen: Gisela Riedel: 02501-16697 (Flyer siehe unten)

 

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