5.-6.6.2018 Kulturbegleiter werden für Menschen mit Demenz im Bergischen Land

Eine Fortbildung in Kooperation mit dem Bildungszentrum Bergische Diakonie Aprath und dem Historischen Zentrum Wuppertal.
Das Bedürfnis nach kultureller Teilhabe geht mit der Diagnose Demenz nicht automatisch verloren. Im Gegenteil: Museums- oder Theaterbesuche, Kino, Konzerte, Ausstellungen,... Ein von Kultur und Kunst geprägtes Umfeld, kann Schlüssel zur emotionalen Welt von Menschen mit Demenz sein.
Seit einiger Zeit gibt es auch im Bergischen Land und den angrenzenden Gebieten immer mehr Angebote von Museen und Konzerthäusern für Menschen mit Demenz. Zugleich wollen auch immer mehr Pflege- und Betreuungseinrichtungen diese Angebote nutzen.

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Kulturelle Teilhabe für Menschen mit Down-Syndrom


© Kölnisches Stadtmuseum 

Bern ist die nächste Gastgeberin für die bemerkenswerte TOUCHDOWN-Ausstellung, die im letzten Jahr in der Bundeskunsthalle in Bonn ihren Ausgangspunkt hatte. Sie begibt sich – als erste ihrer Art – auf eine kulturhistorische und experimentelle Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart von Menschen mit Trisomie 21. Die Ausstellung, die aktiv von Menschen mit Down-Syndrom mit erarbeitet wurde, ist noch bis zum 13. Mai 2018 im Zentrum Paul Klee in Bern zu sehen.
Dies und eine Tagung der Gold-Kraemer-Stiftung zu 'Möglichkeiten inklusiver Kulturarbeit' geben Anlass, noch einmal auf die Erfahrungen zu verweisen, die wir bei der Teilhabe für Menschen mit Down-Syndrom gemacht haben. Diese Möglichkeiten kultureller Teilhabe bestehen in Köln nach wie vor. 

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07. - 08.05.2018 Köln: Fortbildung: Mit Kunst aktivieren in der sozialen Betreuung


©
Sauer/d+a
Das neue Angebot von dementia+art richtet sich an die sozial- kulturelle Betreuung in Senioreneinrichtungen.
In Ihrer Pflegeeinrichtung gibt es immer mehr Bewohner, die sich für Kunst interessieren. Außer gelegentlichen Museumsbesuchen möchten Sie auch Gespräche über die Werke berühmter Künstler ermöglichen? Aber wie?

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19. - 21.06.2018 Köln: Fortbildung im Museum Ludwig: Teilhabe-orientierte Vermittlung Moderner Kunst


[Abb. Pixabay]
Museen müssen sich verändern, um auf gesellschaftliche Veränderungen eine Antwort zu finden. Dies betrifft nicht nur das äußere Erscheinungsbild oder die Ausstellungsgestaltung sondern auch die unmittelbarste Schnittstelle zu den Besucher*innen: die Bildung und Vermittlung.
Die Vermittlung soll in der Lage sein, Kinder und junge Menschen ebenso anzusprechen wie Erwachsene und die ältere Generation. Menschen mit (kognitiven, psychischen und anderen) Einschränkungen ebenso wie Menschen, die aus anderen Kulturen kommen. Und natürlich Menschen, die nur wenige Erfahrungen mit Kunst und 'Hochkultur' haben - die mit Abstand größte Gruppe.

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19.04.2018 Kölner Philharmonie Happy Hour: Rossini und Dvorak

Von den leidenschaftlichen Freiheitskämpfen der Schweizer gegen die habsburgische Zwangsherrschaft erzählt Gioacchino Rossinis Volksdrama »Wilhelm Tell«, das 1829 in Paris Premiere feierte.

Länger als die Schweizer mussten die Tschechen um ihre Befreiung kämpfen – hier wurden Künstler wie der Komponist Antonín Dvořák zu Vorreitern einer eigenen nationalen und kulturellen Identität. Jukka-Pekka Saraste dirigiert das Landesjugendorchester NRW, das im Rahmen einer intensiven Patenschaft vom WDR Sinfonieorchester unterstützt wird.

Bericht der Baring Foundation: Kultur und Alter in NRW


[© Baring Foundation]

Im Sommer 2017 war Harriet Lowe, Mitarbeiterin der Londoner Baring Foundation, auf Studienreise in NRW. Sie wollte sich an verschiedenen Orten und in mehreren Kulturgattungen über "Creative Ageing in Germany" informieren. Die Baring Foundation ist in mehreren Bereichen aktiv. Ein Schwerpunkt liegt bei der Förderung von Kunst und Kultur im Alter, und für NRW lag es nahe, Almuth Fricke von Kubia als Ansprechpartnerin zu wählen. Die Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums 'Kunst und Bildung im Alter' in Remscheid gab Hinweise und Orientierung.

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